HandwerkStarsWerkzeug 4 von 7
Top-Handwerker Erfolgskit · Liquiditäts- und Cashflow-Steuerung

Ein voller Auftragsbestand schützt nicht vor dem leeren Konto.

Die meisten Handwerker-Insolvenzen entstehen nicht durch fehlende Aufträge, sondern durch fehlende Liquidität, Materialvorfinanzierung, Steuerzahlungen, Lohnlauf treffen zusammen. Dieser Plan zeigt dir 13 Wochen im Voraus, wann es eng wird, bevor es eng wird.

Eine Klasse für sich.

Profit ist Meinung, Liquidität ist Tatsache

Ein profitabler Betrieb kann zahlungsunfähig werden, wenn Geld zur falschen Zeit gebunden ist. Vorausschau ist alles.

So arbeitet der Durchschnitt

Blick aufs Kontoende

Gesteuert wird nach dem aktuellen Kontostand. Große Materialvorfinanzierungen und Steuertermine kommen „überraschend". Die Insolvenzen im Handwerk steigen, Auslöser ist meist die Liquidität, nicht die Auftragslage.

So arbeiten die besten 10 %

13 Wochen Vorausschau

Eine rollierende Vorschau zeigt jeden Engpass Wochen im Voraus. So lassen sich Zahlungen verschieben, Anzahlungen vereinbaren und Überziehungszinsen (10 bis 15 %) vermeiden, bevor es brennt.

Dein 13-Wochen-Liquiditätsplan

Zwei Wege, ein Ergebnis: Lade deinen Kontoauszug als CSV-Datei für den exakten Status quo, oder trage alle Werte einfach von Hand ein. Beide Wege funktionieren vollständig. Wechsle zwischen den Szenarien, um den Worst Case zu sehen.

Deine Daten bleiben bei dir. Diese Seite verarbeitet alles ausschließlich lokal in deinem Browser. Ein eventuell geladener Kontoauszug wird nicht hochgeladen, nicht gespeichert und an keinen Server übertragen. Niemand, auch nicht HandwerkStars, kann deine Zahlen sehen.
★ Weg 1 (optional): Status quo aus deinem Kontoauszug
Lade deinen Kontoauszug als CSV-Datei (Export aus deinem Online-Banking). Der Rechner ermittelt automatisch deinen aktuellen Kontostand und die durchschnittlichen Einnahmen und Ausgaben pro Woche. 
★ Weg 2: Ganz ohne Upload. Kein Kontoauszug zur Hand? Trage Startsaldo, wöchentliche Posten und Sonderereignisse unten einfach selbst ein. Der Plan rechnet genauso.
Szenario:Einnahmen wie geplant

Deine Annahmen

Beträge netto, je Woche. Sonderausgaben mit Minus.

Start
EUR
EUR
EUR
Wöchentlich (Ø)
EUR
EUR
EUR
EUR
Sonderereignisse
BezeichnungWocheBetrag (− Ausg.)
Tiefpunkt der nächsten 13 Wochen
-5.000 €
Niedrigster Stand in Woche 6. Unter der Warnschwelle, jetzt handeln!
Kontostand nach 13 Wochen
61.000 €
Wochen im kritischen Bereich
2 von 13

Kontostand je Woche

1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
0
Warnschwelle
komfortabelReserve angebrochenunter Warnschwelle
Woche
Einnahmen
Ausgaben
Kontostand
Ampel
Woche 1
23.000 €
20.000 €
28.000 €
●
Woche 2
23.000 €
50.000 €
1.000 €
●
Woche 3
23.000 €
20.000 €
4.000 €
●
Woche 4
23.000 €
20.000 €
7.000 €
●
Woche 5
23.000 €
20.000 €
10.000 €
●
Woche 6
23.000 €
38.000 €
-5.000 €
●
Woche 7
23.000 €
20.000 €
-2.000 €
●
Woche 8
68.000 €
20.000 €
46.000 €
●
Woche 9
23.000 €
20.000 €
49.000 €
●
Woche 10
23.000 €
20.000 €
52.000 €
●
Woche 11
23.000 €
20.000 €
55.000 €
●
Woche 12
23.000 €
20.000 €
58.000 €
●
Woche 13
23.000 €
20.000 €
61.000 €
●
So nutzt du diesen Plan richtig. Pflege ihn wöchentlich rollierend: Jede Woche fällt die erste weg, hinten kommt eine neue dazu. Trage bekannte Sonderereignisse früh ein, Steuervorauszahlungen, Materialvorfinanzierung großer Aufträge, Versicherungen, Tilgungen. Die Warnschwelle ist deine Kreditlinie (negativ eintragen), die Reserve dein Sicherheitspuffer. Wird eine Woche gelb oder rot, handle jetzt: Anzahlung vereinbaren, Zahlungsziel verlängern, Ausgabe verschieben. Alle Beträge netto, betriebswirtschaftliche Orientierung, keine Steuerberatung.

Downloads zum Werkzeug

Die kompletten Arbeitsmaterialien für deinen 13-Wochen-Liquiditätsplan.